Karrierebeispiel Außenbetreuung

Welche Aufgaben haben Sie?
Ich bin verantwortlich für die Außenbereichs-Arbeiten im Gebietsteil West und führe mehrere Teams. Jeden Morgen schau ich mir an, wer da und wer krank ist. Darauf basierend stelle ich dann die Teams zusammen und verteile Arbeiten. In der Früh gibt es immer viel Organisatorisches zu erledigen. Ich lese Protokolle, bearbeite Meldungen und leite Informationen an den Gebietsteil-Manager weiter. Erst wenn alle administrativen Sachen erledigt sind, fahre ich zu meinen Teams. Ich schaue mir an, ob in den Wohnhausanlagen alles ordnungsgemäß erledigt ist. Nachdem ich die Verantwortung für alle Arbeiten trage, muss ich mich selbst davon überzeugen, dass alles passt. Für Mieter bin ich telefonisch immer erreichbar. Vor allem mit den Mieterbeiräten stehe ich in ständigem Kontakt.

Was macht Ihnen bei Ihrer Arbeit am meisten Spaß?
Ich arbeite gerne im Freien. Ich könnte nicht den ganzen Tag im Büro verbringen. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich als Fischer sehr stark mit der Natur verbunden bin. Ich schätze die gute Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern und finde es schön, dass ich mir meine Aufgaben selbstständig einteilen kann.

Wie war Ihr Karriereweg bei der Haus- & Außenbetreuung?
Mein erster Job in der Haus- & Außenbetreuung war als Kehrer im Karl-Marx-Hof. Damals hat das Unternehmen gerade erst mit der Außenbetreuung von Wohnhausanlagen begonnen. Ich bin dann ins Team für die Grünflächenbetreuung im 19. Bezirk gewechselt. Dort wurde ich später zum Teamverantwortlichen. Nach zwei Jahren in der Grünanlagenpflege wurde mir die Stelle als Gebietsteil-Leiter im 15. Bezirk angeboten. Seit der Reorganisation bin ich Außenbereichs-Manager. Ich habe verschiedene Aus- und Weiterbildungsangebote der Firma genützt, etwa Schulungen für Geräte, Führungskräfte-Trainings und Computer-Kurse.

Was zählt zu Ihren besonderen Erfolgserlebnissen im Job?
Als ich in den 15. Bezirk als Gebietsteil-Leiter gekommen bin, war die Außenbetreuung dort schlecht organisiert. Es gab nur geringe Leistungsbereitschaft. Der Anfang war daher für mich sehr schwer. Aber es ist mir gelungen, den Mitarbeitern beizubringen, dass sie etwas leisten und sich an Vorgaben halten müssen. Bereits nach kurzer Zeit war dann alles besser. Auf das bin ich heute noch stolz. Meine Teams wissen, was ich mir von Ihnen erwarte und daher ist jetzt auch alles in Ordnung.

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